Patienten­info

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Meniskusverletzungen

Meniskus­verletzungen

Kreuzbandverletzungen

Kreuzband­verletzungen

Knorpelverletzungen

Knorpel­verletzungen

Kniescheibe

Kniescheibe

Meniskus­verletzungen

Meniskus­verletzungen

Die Meniskusverletzung stellt eine der häufigsten Verletzungen des Kniegelenkes dar. Hauptbeschwerden stellen Belastungs- und Druckschmerz des betroffenen Gelenkspaltes mit Schwellung und teilweise auftretender Einklemmung dar. Die Beschwerden kommen meist schleichend oder beginnen auch plötzlich.

Diagnostisch stellt die Magnetresonanz­tomographie (MRT) neben der Anamnese und der klinischen Untersuchung das diagnostische Mittel erster Wahl dar.

Kreuzband­verletzungen

Kreuzband­verletzungen

Das Kniegelenk hat 2 Kreuzbänder, welche für die zentrale Stabilität im Bewegungsablauf verantwortlich sind. Beim Kreuzbandriss beschreibt der Patient häufig einen spürbaren Schmerz. Es können auch Schwellung und starke Schmerzen - bedingt durch Zusatzverletzungen - hinzukommen. Der geübte Arzt kann bereits durch seine klinische Untersuchung mit großer Sicherheit feststellen, ob das Kreuzband gerissen ist oder nicht. Abhängig von Diagnose, Schmerzen und Instabilitätsgefühl erfolgt nach einer entsprechenden Beratung eine Anschlussbehandlung im Sinne einer Physiotherapie oder Operation.

KREUZBANDRISS OHNE OPERATION

Muss jede Kreuzbandverletzung unbedingt operiert werden?

Es gib Verletzungen des Kniegelenkes mit einem Riss des vorderen Kreuzbandes, welche nicht sofort einer Operation bedürfen. MRT und eine sorgfältige Untersuchung in Kombination mit Erfahrung erlauben durchaus in manchen fällen eine Behandlung ohne einer Operation.

Hier sind durchaus gute Ergebnisse zu Erzielen.

Knorpel­verletzungen

Knorpel­verletzungen

Der Knorpel stellt eine prall elastische, glatte Oberfläche zwischen angrenzenden Knochen dar. Zusammen mit dem Meniskus und der Gelenksflüssigkeit kompensiert er Belastungen und ist für einen "reibungslosen" Bewegungsablauf mit verantwortlich. Der frische Knorpelschaden im Rahmen einer Sportverletzung wird oft von einem Gelenkserguss und beträchtlichen Schmerzen begleitet. Es handelt sich hierbei um einen ständig zunehmenden belastungsunabhängigen Dauerschmerz.

Auch bei Knorpelschäden an der Kniescheibe kann eine modifizierte Operation ("Lateraler shift") zu einer Entlastung und Druckumverteilung an der Kniescheibe führen. Eine deutliche Schmerzlinderung ohne Prothesenersatz kann für  für einige Zeit möglich sein.

Kniegelenksarthrose

Das Fortgeschrittene Stadium des Knorpelschadens oder der Knorpelabnutzung eine Gelenkes ist die sogenannte Arthrose. Im Falle des Kniegelenkes Gonarthrose‎ genannt. Begleitet von Bewegungseinschränkung und immer stärker werdenden Schmerzen führt diese Situation häufig zu Hüft- und Rückenschmerzen.

Physiotherapie in Kombination mit Injektionen und begleitender Medikation können mit alternativen Methoden und Anpassung der Ernährung eine Opreation hinauszögern. Sollte jedoch eine Knieprothese erforderlich sein wird dies mittels neuerster Technik mit Computer einer geplanter Prothese und Operation (MY KNEE Prothese) durchgeführt.

Kniescheibe

Kniescheibe

Die Kniescheibe steht im Zentrum der Kraftübertragung am Knie. Abnützung und Verrenkungen stehen immer wieder im Vordergrund von Knieschmerzen.

Nur die qualifizierte und genaue Abklärung sowie Diagnose führen zu einer richtigen Behandlung.

Häufigste Fragen

Fragen & Antworten

Die Behandlung der Knieschmerzen bei sportlicher Beanspruchung bedarf einer umfassenden und komplexen Abklärung durch den erfahrenen Gelenksspezialisten. Häufig handelt es sich hierbei um komplexe Überbelastungen und Änderungen im Muskel- und Bandapparat des Kniegelenkes.

Bei starken Schmerzen die sportliche Belastung reduzieren oder sogar einstellen bis eine Ursache oder Diagnose gefunden werden.

Der richtige Zeitpunkt für einen operativen Eingriff ist von mehreren Faktoren abhängig. Zusatzverletzungen müssen ebenso berücksichtigt werden wie das familiäre und arbeitstechnische Umfeld. Auch die Versorgungs­möglichkeiten müssen rechtzeitig abgeklärt werden.

Akut zu versorgende Verletzungen können vor allem in den Wintermonaten in der Sportsklinik / Unfallstation Dr. Aufmesser mittels Röntgen, CT und MRT abgeklärt und zeitnah versorgt werden.

Diese Beschwerden sind meist mit einer Abnützung der Knorpelflächen verbunden. Knieschmerzen im Ruhezustand stellen eine chronische Beschwerde­symptomatik mit belastungs­unabhängigen Schmerzen dar. MRT zur Schadensbeurteilung und physikalische Therapie können die ersten Schritte auf dem Weg zur Besserung sein.

Aufgrund der Wichtigkeit des Kniegelenkes bei der Fortbewegung sollten jegliche Verletzungen entsprechend ernst genommen werden. Eine klare Abklärung und Diagnosestellung stellt aus diesem Grund eine besondere Wichtigkeit dar. Übersehene Verletzungen und Instabilitäten führen langfristig zu bleibenden Schäden und anhaltenden Beschwerden.

Zentralpfeiler bei der Behandlung von einfachen und komplexen Knieverletzungen stellt die fachgerechte Abklärung und genaue Diagnosestellung dar.

Wichtige Faktoren stellen ausserdem aufklärende Gespräche sowie operatives Vorgehen und Physiotherapie dar.